Kaffee Kogi

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In Kolumbien leben in den Bergen der Sierra Madre die Kogi-Indianer, die bis heute

ihre ursprüngliche Lebensweise erhalten haben. Sie sind ein Volk, welches sich

selbst als der Große Bruder und uns Europäer als den Kleinen Bruder bezeichnen. 

Jedenfalls hatten sie einmal die Eingebung ihren Kaffee in Europa als vermittelndes

Element um die Erde zu heilen, zu retten. Der Erlös des Geldes weder zu

Konsumzwecken noch zur Verbesserung der Lebensverhältnisse eingesetzt.

Sie nutzen es dafür die alten Plätze ihrer Vorfahren, der Taino, zu erwerben 

um dadurch ihre Aufgabe als Hüter der Erde gerecht zu werden. 

All diesen Plätze stehen wie ein feines Netz miteinander in Verbindung und daher

halten die Kogis zu gegebener Zeit Zeremonien ab, die die feinstofflichen Schäden

der modernen westlichen Lebensweise so gut wie möglich heilen zu lassen.

Oben in den Bergen wächst und reift der Kaffee ganz in seiner natürlicher Umgebung,

so daß er zwar biologischen Ansprüchen mehr als gerecht wird, jedoch eine

Biozertifizierung dafür nicht vorliegt. Nachhaltiger kann nicht wirklich angebaut

werden. Alles wächst und gedeiht ohne Chemie, in Symbiose mit anderen Pflanzen,

prächtig. Was besseres als reine Natur, auch wenn unzertifiziert, kann es wohl kaum

geben. Oder?

Der Geist des Kaffeepflanze soll sozusagen als Vermittler bzw. Verbündeter

zwischen den Kulturen verstanden wissen.

Weitere Tipps zum Thema Kaffee gibt es unter: http://www.cafe-kogi.com

Cafe Kogi – Über den vielleicht nachhaltigsten Kaffee der Welt

Quelle: Youtube Kanal: Oliver Driver

Beim spirituellen Kogi-Oberhaupt Mama Jose im „Garten“ in der Sierra Nevada de Santa Marta, Colombia

Quelle: Youtube Kanal: Oliver Driver